Maulkorb für Haustiere
Maumasil für Heimtiere – flüssig
Maumasil, auch bekannt als:
- Mumijo
- „Gold des Himalajas“
… wird seit Jahrhunderten in der traditionellen Naturheilkunde, insbesondere im Ayurveda, hochgeschätzt.
Es handelt sich um eine uralte und bis heute faszinierende Substanz natürlichen Ursprungs, deren Bildung eng mit:
- geologischen Prozessen
- pflanzlichen Prozessen
… verbunden ist.
Bedeutung des Namens
Der Name Maumasil bedeutet sinngemäß:
„den Körper vor Krankheiten Schützendes“
Bezeichnungen in verschiedenen Kulturen
In unterschiedlichen Kulturen ist diese Substanz unter verschiedenen Namen bekannt:
- Indien: Saljit oder Maumasil
- Birma: Kao-tun („Blut des Berges“)
- Altai-Gebirge: Barachgschin („Öl der Berge“)
- Tibet und Mongolei: Brogschaun („Bergsaft“)
- Iran und Irak: Arakul dshibal („Bergschweiß“)
- Kasachstan, Usbekistan und Kirgisistan: Mumijo
Herkunft und Gewinnung
Maumasil wird unter anspruchsvollen Bedingungen gewonnen.
Es entsteht als Konzentrat aus:
- Bergkräutern
- Flechten
- Harzen
- Mineralien
… die sich über lange Zeiträume in Felsspalten bilden, unter anderem im:
- Altai-Gebirge
… in Höhenlagen von:
- 2.500 bis 5.000 Metern
Nach der Reinigung des Rohmaterials werden aus rund:
- 50 kg Ursprungsmaterial
… etwa:
- 5 kg Maumasil-Grundstoff
… gewonnen.
Die Substanz ist:
- harzähnlich
- dunkelbraun
- wasserlöslich
- alkohollöslich
… und besitzt einen charakteristischen, teerähnlichen Geruch.
Herstellung
Die Aufbereitung erfolgt in einem hochmodernen Herstellungsverfahren in Deutschland, um die natürlichen Inhaltsstoffe in ihrer ursprünglichen Qualität zu bewahren.
Maumasil® wird von der Familie Steiger in Deutschland produziert, mit der wir seit über:
- 20 Jahren
… freundschaftlich verbunden sind.
Inhaltsstoffe
Maumasil besteht aus pflanzlichen Bestandteilen, angereichert mit:
- Papaya-Konzentrat
- Honig
Es handelt sich um ein flüssiges Nahrungsergänzungsmittel ohne Konservierungsstoffe.
Enthaltene Aminosäuren
Es enthält zahlreiche essenzielle Aminosäuren, darunter:
- Leucin
- Lysin
- Valin
- Phenylalanin
- Methionin
- Histidin
- Tryptophan
- Arginin
- Threonin
- Isoleucin
Enthaltene Vitamine
Vitamine der B-Gruppe:
- Vitamin B1
- Vitamin B2
- Vitamin B3
- Vitamin B6
- Vitamin B12
Spurenelemente
Darüber hinaus wurden 63 Spurenelemente nachgewiesen, darunter:
- Antimon
- Eisen
- Kalium
- Calcium
- Kupfer
- Magnesium
- Mangan
- Molybdän
- Natrium
- Phosphor
- Selen
- Strontium
- Vanadium
- Zink
Zutaten
- Wasser
- Maumasil®-Mineralstoffkomplex pflanzlichen Ursprungs (12 %)
- Honig (1,2 %)
- Papaya-Konzentrat (0,4 %)
Verzehrempfehlung
Zur Unterstützung des allgemeinen Wohlbefindens wird empfohlen, zweimal jährlich eine Maumasil-Kur durchzuführen.
Anwendung
Jeweils:
- 10 Tage lang
- 1× täglich 3 Tropfen
- ca. 30 Minuten vor den Mahlzeiten
- mit etwas nicht heißer Flüssigkeit einnehmen
Danach:
- 5 Tage pausieren
… und die Anwendung noch in:
- zwei weiteren 10-Tage-Zyklen
… wiederholen.
Hinweis zur Einnahme
Aufgrund des intensiven Geschmacks kann Maumasil verdünnt eingenommen werden, zum Beispiel mit:
- schwarzem Johannisbeersaft
Packungsgröße
- 50 Milliliter
Herstellerangaben
M-Rifa GmbH
Reinhold Steiger
Wiesenstr. 48a
64331 Weiterstadt
Tel.: +49 (0) 6151 – 871573
E-Mail: info@maumasil-shop.de
Erfahrungen
„In dem von mir gelesenen Buch ‚Gesundheit aus den Bergen Asiens‘ beschreibt der Tiermediziner Christian Zentgraf einige Fälle, in denen er die Maumasil Tiertropfen mit großem Erfolg eingesetzt hat. Zum Beispiel wurden Hunde mit Magen-Darm-Problemen und Appetitlosigkeit mit den Tiertropfen behandelt und die Beschwerden verschwanden innerhalb weniger Tage. Ebenso wurden Fellprobleme damit erfolgreich therapiert. Also habe ich es bei unserem Hund auch versucht und es war genauso. Die Probleme verschwanden.“
„So wie in Russland Frauen Maumasil, eigentlich ja Mumijo, in der Handtasche haben für alle Notfälle, habe ich es in meinem Hundetäschchen. Egal, ob er sich aufgekratzt hat oder sich verletzt hat, wenn ich Maumasil flüssig drauf mache, heilt es ganz schnell ab. Und auch als er sich vergiftet hatte, was immer er da gefunden und gefressen hatte, gab ich ihm Maumasil, als wir vom Tierarzt zurückkamen. Er erholte sich gut.“
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